W3-Stiftungsprofessur für Pädiatrische Neurochirurgie

Universität Heidelberg - Medizinische Fakultät - via Zeit - 27-09-2024 zur Vakanz  

Universität Heidelberg - Medizinische Fakultät
Heidelberg
Unbefristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 11.11.2024
Veröffentlicht am: 27.09.2024
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W3-Stiftungsprofessur für "Pädiatrische Neurochirurgie" (w/m/d) im Angestelltenverhältnis
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Die Medizinische Fakultät Heidelberg der Exzellenzuniversität Heidelberg ist als hervorragender Standort innovativer Forschung national wie international etabliert. Die wissenschaftlichen Institute und Kliniken des Heidelberger Campus vereinen Erfahrung in praxisorientierter und interdisziplinärer Ausbildung und Lehre mit moderner Forschung auf höchstem Niveau. Die Neurochirurgische Klinik ist sowohl klinisch als auch experimentell zentraler Bestandteil des international sichtbaren interdisziplinären neuroonkologischen Schwerpunkts von Klinikum, Fakultät, Deutschem Krebsforschungszentrum (DKFZ) sowie dem Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) am Standort Heidelberg.

An der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Stiftungsprofessur für „Pädiatrische Neurochirurgie“ (w/m/d) im Angestelltenverhältnis

im Rahmen des Ausbaus der Forschungs- und Lehraktivitäten in der Kopfklinik, Neurochirurgische Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg zu besetzen.

Die Sektion Pädiatrische Neurochirurgie soll unter der neubesetzten Klinikleitung weiter ausgebaut werden, um mit dem weiterhin wachsenden Patient:innen-Aufkommen und der wissenschaftlichen Exzellenz am Standort mitzuwachsen. Die Neurochirurgische Klinik verfügt über Operationssäle in der Kopf- und Kinderklinik, davon zwei Hybrid-OPs mit intraoperativem MRT und CT. In den Operationssälen werden jährlich über 3.000 operative Eingriffe durchgeführt; knapp 10 % davon durch die Sektion Pädiatrische Neurochirurgie. Die Sektion Pädiatrische Neurochirurgie ist wesentlicher Partner innerhalb des interdisziplinären kinder-neuroonkologischen und kinder-neurologischen Schwerpunkts im Verbund mit der KiTZ Clinical Trial Unit und den anderen kooperierenden Fachdisziplinen.

Ihre Aufgaben:

Zu den Aufgaben der zu besetzenden Professur gehört die herausragende Vertretung der pädiatrischen Neurochirurgie in Forschung, Lehre und Krankenversorgung. Von den Bewerber:innen werden umfassende klinische und herausragende operative Erfahrungen im Bereich pädiatrischer Hirntumoren und kindlicher spinaler Pathologien erwartet, wie auch die rege wissenschaftliche Zusammenarbeit in klinischen Studien und präklinischen Projekten. Die Zusammenarbeit mit den Bereichen Präklinische Kinderonkologie, Klinische Kinderonkologie und Translationale Kinderonkologie am KiTZ ist ein essenzieller Bestandteil der wissenschaftlichen Tätigkeit. Zudem ist der Standort Heidelberg für die herausragende interdisziplinäre Versorgung dysraphischer Fehlbildungen und therapieresistenter Epilepsie weit über die Region hinaus bekannt. Auch diese wichtigen klinischen Arbeitsfelder sollen durch die Einrichtung der Stiftungsprofessur weiter ausgebaut werden.

Ihr Profil:

Die Bewerber:innen sollten international anerkannte wissenschaftliche Leistungen, ein eigenständiges Forschungsprofil und entsprechende Drittmittelförderung nachweisen können und ein ausgeprägtes Interesse besitzen, klinisch und wissenschaftlich mit den angrenzenden Disziplinen intensiv zu kooperieren. Einstellungsvoraussetzungen sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Medizin, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, dokumentiert durch Promotion und Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen. Zusätzlich ist die Anerkennung als Facharzt für Neurochirurgie notwendig.

Kontakt:

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an den Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg, Herrn Prof. Dr. Michael Boutros, Im Neuenheimer Feld 672, 69120 Heidelberg und reichen Sie die erforderlichen Unterlagen über das Berufungsportal der Medizinischen Fakultät unter

bis zum 11. November 2024 ein.
Auf die weiteren in § 47 und § 48, Abs. 2 des baden-württembergischen Landeshochschulgesetzes (LHG) genannten Einstellungsvoraussetzungen sowie auf die Regelungen des § 49 Abs. 2a LHG zur dienstrechtlichen Stellung wird hingewiesen.

Die Universität Heidelberg strebt eine Erhöhung des Anteils an Professorinnen an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

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