Leitung (m/w/d)

Musikhochschule Lübeck - via Jobtome - Kiel - 23-03-2020 zur Vakanz  

Musikhochschule lübeck
  • Kiel
neues Angebot (24/03/2020)

stellenbeschreibung

Job Description Nur für Landesbedienstete und Menschen mit Behinderung Im Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig- Holstein in Kiel, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der Leitung (m/w/d) des Referates IV 20 "Aufenthalts-, Asyl- und Freizügigkeitsrecht" mit einer Volljuristin oder einem Volljuristen auf Dauer in Vollzeit zu besetzen. Im Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration (MILI) arbeiten mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Aufgabenbereichen, die auf sieben Abteilungen aufgeteilt sind. Neben der allgemeinen Abteilung 1, die sich mit Fragen der inneren Organisation, der Personalverwaltung und rechtlichen Grundsatzfragen befasst, gibt es weitere sechs Fachabteilungen:

die Abteilung 2 für Integration und Zuwanderung, die Kommunalabteilung (Abteilung 3), die Polizeiabteilung (Abteilung 4), die Abteilung 5 für Bauen und Wohnen, die Abteilung 6 für Landesplanung und ländliche Räume sowie die Abteilung 7, die für den Verfassungsschutz zuständig ist. Der ausgeschriebene Arbeitsplatz ist in der Abteilung 2 angesiedelt, die aufgeteilt auf vier Referate mit zurzeit 38 Planstellen die Themenbereiche  Aufenthalts-, Asyl- und Freizügigkeitsrecht (Referat 20),  Integration von Migrantinnen und Migranten, Staatsangehörigkeit (Referat 21),  Erstaufnahme von Flüchtlingen, Integriertes Rückkehrmanagement (Referat 22) und  Humanitäre Aufnahme und Digitale Zuwanderungsverwaltung, Geschäftsstelle der Härtefallkommission (Referat 23) bearbeitet. Zu den wesentlichen fachlichen Rechtsbereichen des Referates 20 zählen:

  • Migrationsrechtliche Angelegenheiten nach dem Aufenthaltsgesetz und der Aufenthaltsverordnung,  Asylverfahrens- und flüchtlingsrechtliche Angelegenheiten,  EU-rechtliche Regelungen des Migrationsrechtes (Aufenthalt und Asyl),  Recht der Staatenlosen und  Ausländer ohne Aufenthaltsrecht. Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen folgende Tätigkeiten:
  • Die Leitung des Referates,  Koordinierung der Grundsatz-, Rechts-, und Verwaltungsangelegenheiten des Referates,  Mitwirkung bei der legislativen Weiterentwicklung in allen Bereichen des Migrationsrechtes sowie  die Koordinierung der Zusammenarbeit mit dem Bund und den anderen Ländern in allen Aufgabenbereichen des Referates sowie die Wahrnehmung entsprechender Gremienarbeit auch außerhalb des Dienstortes

Das Anforderungsprofil

:

wir erwarten von ihnen:
  • ein abgeschlossenes studium der rechtswissenschaften und ein zweites juristisches staatsexamen (befähigung zum richteramt) mit mindestens zwei befriedigenden staatsexamina.  mehrjährige erfahrung in der öffentlichen verwaltung oder einem vergleichbaren bereich nach abschluss des hochschulstudiums.  erste personalführungserfahrungen (z. b. als stellvertretung oder projektleitung).  eine ausgeprägte soziale kompetenz, insbesondere teamfähigkeit und eine gute personalführungsqualifikation mit entsprechenden entscheidungs- und durchsetzungsfähigkeiten.  eine gute kontakt- und kommunikationsfähigkeit, verhandlungsgeschick sowie Überzeugungskraft und dabei sicherheit im umgang mit externen partnerinnen und partnern und (kommunal-) politischen personen mit entscheidungsbefugnis.  methodische kompetenz, insbesondere organisations- und planungsfähigkeit.  konfliktfähigkeit und belastbarkeit.  wünschenswert sind bestehende kenntnisse im aufenthalts- und asylrecht sowie anwenderkenntnisse im bereich ms office (word, excel, outlook). wir bieten ihnen:
bei vorliegen der beamtenrechtlichen voraussetzungen ist die Übertragung eines amtes der besoldungsgruppe a 15 möglich. bei einer tätigkeit im beschäftigtenverhältnis wird bei vorliegen der tariflichen voraussetzungen ein entgelt nach der entgeltgruppe 15 tv-l geboten. bei entsprechender entwicklung ist eine beförderung in ein amt der besoldungsgruppe a 16 oder die vergleichbare vergütung nach einem sonderdienstvertrag möglich. das land schleswig-holstein setzt sich für die beschäftigung von menschen mit behinderung ein und prüft, ob freie arbeitsplätze mit schwerbehinderten menschen, insbesondere mit bei der agentur für arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten menschen, besetzt werden können. deshalb können sich schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte auf diese stellenausschreibung bewerben, auch wenn sie nicht im landesdienst beschäftigt sind und werden bei entsprechender eignung bevorzugt berücksichtigt. die landesregierung ist bestrebt, ein gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen beschäftigten in der landesverwaltung zu erreichen. sie bittet deshalb geeignete frauen, sich zu bewerben und weist daraufhin, dass frauen bei gleichwertiger eignung, befähigung und fachlicher leistung vorrangig berücksichtigt werden. teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. ihre aussagekräftigen bewerbungsunterlagen und eine einverständniserklärung zur einsichtnahme in ihre personalakte, richten sie bitte bis zum 27. märz 2020 an das ministerium für inner

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